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E-Gitarre für Einsteiger (07.03.10)

Die richtige E-Gitarre für Einsteiger

So viele verschiedene Rock-Genres es gibt, genauso viele verschieden E-Gitarrenarten gibt es. Am besten müsstet ihr wissen, in welche Rockrichtung es gehen soll, doch wer weiss das am Anfang schon? Viele Einsteiger sind von der Vielfalt regelrecht erschlagen und stehen in einem Gitarrengeschäft meist vor einem großen Fragezeichen und einem haufen Holz.

Zu allererst einmal steht das E bei E-Gitarre für elektrisch. Das heisst ihr braucht „Strom“ bzw. einen Gitarrenverstärker. Denn ohne Strom klingt eine E-Gitarre nicht wirklich toll und ist auch nicht sehr laut. Bei der Herstellung werden oft Ahornholz, Erlenholz oder auch Pappelholz verwendet. Bei E-Gitarren in den oberen Preisklassen wird in der Regel Mahagoni verwendet. Die populärsten Gitarrenformen sind z.B. die „Stratocaster“ oder „Les Paul“ E-Gitarren. Stratocaster Gitarren findet man sehr oft im Rock und Blues wieder und haben normalerweise drei einzelne (sogenannte Single Coils) Tonabnehmer, über welche die Saitenschwingungen übertragen werden. Les Paul E-Gitarren werden gerne von Musikern aus der Heavy Rock und Heavy Metal genre gespielt und haben einen „härteren“ Klang. Normalerweise werden in Les Paul E-Gitarren zwei sogenannte Humbucker verwendet, die den typischen Klang einer solchen Gitarre unverkennbar machen.
Die bekannteste Marke für Stratocaster heisst Fender, für Les Paul Gitarren ist es Gibson.
Natürlicht gibt es noch hunderte weitere Gitarrenhersteller mit absolut unterschiedlichen Formen.

Als Einsteiger will man jedoch prinzipiell einfach drauf loslegen, daher solltet ihr darauf Wert legen, dass eure zukünftige Gitarre ein recht großes Spektrum an Sounds abdecken kann. Da man grade am Anfang viel experimentiert und probiert, eignen sich Gitarren mit Singlecoils und Humbucker Tonabnehmer kombiniert. Komplettsets für Einsteiger mit E-Gitarre und Verstärker gibt es schon für rund 200 Euro.

Gitarrenholz beim Klang (07.03.10)

Welche Rolle spielt Holz beim Klang der Gitarre?

Jeder, der auf den verschiedenen Homepages im Internet surft wird merken, dass immer die Art des Holzes angegeben wird, aus welchem die Gitarre oder bestimmte Teile einer Gitarre gefertigt wurden. Dies hängt zum einen mit der Holzstruktur der verschiedenen Hölzer zusammen und zum anderen der Verarbeitung.
Eine Gitarre aus Mahagoniholz klingt beispielsweise anders als eine Gitarre, deren Korpus aus Ahornholz gefertigt wurde. Hier ein kleine Liste mit den gänigsten Holzarten:
• Escheholz (asch) – sorgt für ein sauberes Sustain und viel Attack
• Pappel (apsen)
• Linde (basswood)
• Erle (alder)
• Ahorn (maple)
• Palisander (rosewood)
• Mahagoni (mahagony) – sehr hochwertiges Holz, massiv oft bei Les Pauls zu finden
• Fichte (spruce) – verwendet man in der Regel bei Akustikgitarren

Ihr solltet allerdings eine Gitarre nicht nach der Art des Holzes auswählen, sondern nach ihrem Klang und ihrer Bespielbarkeit. Natürlich sollte die Gitarre auch optisch gefallen.

Wahl der Gitarre (07.03.10)

E-Gitarre oder A-Gitarre? Was ist das richtige für den Start?

Wenn man mit dem Gitarre spielen anfangen möchte, steht man häufig vor der Frage, mit welcher Art von Gitarren man nun starten soll.  Hierzu muss man natürlich wissen, welche Art Musik man eigentlich machen möchte. Wer lieber klassische Stücke spielen möchte, der greift zu einer akustischen Gitarre. Wer sich allerdings in der Welt der Rockmusik wohler fühlt, der sollte zur E-Gitarre greifen. Prinzipiell ist beides von der spielweise ähnlich.

Empfehlenswert ist es mit einer akustischen Gitarre zu beginnen und dann bspw. Später auf E-Gitarre umzusteigen. Mit einer akustischen Gitarre kann man schon recht günstig einsteigen und direkt loslegen. Wer mit einer E-Gitarre startet, muss bedenken, dass er hier auch einen Gitarrenverstärker benötigt und eventuell Effektgeräte (Verzerrer).

Wie ihr bestimmt schon bemerkt habt, gibt es unzählig verschiedene Varianten von E-Gitarren und A-Gitarren. Für welche man sich entscheidet liegt immer an eurem Geschmack.
Jede Gitarre klingt anders und es gibt unzählige Korpusformen, Farben und Ausführungen.
Unter 100 Euro bekommt man bspw. schon eine gute Einsteigergitarre (Akustisch), E-Gitarren sind ab 150-200 Euro einzuplanen. Nach oben sind natürlich keine Grenzen gesetzt.

Wenn ihr euch dann also entschieden habt ob es eine E-Gitarre oder A-Gitarre werden soll, gibt es in den folgenden Beiträgen zu beiden Gitarrenarten ausführliche Informationen.

Gitarre stimmen (07.03.10)

Gitarre richtig stimmen, aber wie?

Ganz egal ob ihr eine E-Gitarre oder Akustikgitarre habt, wird sie nur dann sauber klingen, wenn sie richtig gestimmt ist. Wie stimmstabil eine Gitarre ist hängt zum Bespiel davon ab, wie man die Gitarrensaiten aufgezogen hat (wurden die Saiten gedehnt?) und ob die Gitarre Temparaturschwankungen ausgesetzt ist. Stahl dehnt sich aus und zieht sich bei Temperaturunterschieden bekanntlich zusammen. Ist die Gitarre einmal „out of tune“ kann man sie auf verschiedene Art und Weise wieder richtig stimmen.

Die Standardstimmung der Saiten (von oben nach unten) ist E A D G H E

Eine Alternative ist sie nach Bünden zu Stimmen. Hierzu benötigt ihr einen Vergleichston bspw. einer Stimmgabel, die dem Ton A entspricht. Erfahrene Gitarristen stimmen ihre Gitarre nach ihrem Gehör.
Je nach Gitarre kann das stimmen einfach oder kompliziert sein. Hat die Gitarre ein besonderes Tremolo (Floyd Rose) so kann das Stimmen für einen Einsteiger doch sehr frustrierend sein.
Bei E-Gitarren sollte man darauf achten, dass die Gitarre oktavrein gestimmt ist und in den oberen Lagen immer noch sauber klingt. Dies kann man an den Schräubchen am Steg einer E-Gitarre nachjustieren.
Für Gitarren-Einsteiger empfiehlt es sich sehr ein Stimmgerät zu kaufen, da es so am einfachsten und am schnellsten geht.

E-Gitarre oder A-Gitarre (07.03.10)

E-Gitarre oder A-Gitarre? Was ist das richtige für den Start?

Wenn man mit dem Gitarre spielen anfangen möchte, steht man häufig vor der Frage, mit welcher Art von Gitarren man nun starten soll.  Hierzu muss man natürlich wissen, welche Art Musik man eigentlich machen möchte. Wer lieber klassische Stücke spielen möchte, der greift zu einer akustischen Gitarre. Wer sich allerdings in der Welt der Rockmusik wohler fühlt, der sollte zur E-Gitarre greifen. Prinzipiell ist beides von der spielweise ähnlich.

Empfehlenswert ist es mit einer akustischen Gitarre zu beginnen und dann bspw. Später auf E-Gitarre umzusteigen. Mit einer akustischen Gitarre kann man schon recht günstig einsteigen und direkt loslegen. Wer mit einer E-Gitarre startet, muss bedenken, dass er hier auch einen Gitarrenverstärker benötigt und eventuell Effektgeräte (Verzerrer).

Wie ihr bestimmt schon bemerkt habt, gibt es unzählig verschiedene Varianten von E-Gitarren und A-Gitarren. Für welche man sich entscheidet liegt immer an eurem Geschmack.
Jede Gitarre klingt anders und es gibt unzählige Korpusformen, Farben und Ausführungen.
Unter 100 Euro bekommt man bspw. schon eine gute Einsteigergitarre (Akustisch), E-Gitarren sind ab 150-200 Euro einzuplanen. Nach oben sind natürlich keine Grenzen gesetzt.

Wenn ihr euch dann also entschieden habt ob es eine E-Gitarre oder A-Gitarre werden soll, gibt es in den folgenden Beiträgen zu beiden Gitarrenarten ausführliche Informationen.

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Geschichte der Gitarre

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Schon die alten Ägypter spielten Saiteninstrumente mit einem Hals und einem Resonanzkörper und legten somit den ersten Grundstein für das, was wir heute Gitarre nennen. Im antiken Griechenland wurden sogenannte Jochlauten genutzt um zu musizieren, eine besondere Form der Jochlauten ist die Kithara, ein Leierinstrument dessen Hals sich komplett über den gesamten Resonanzkörper streckte. Während der Punischen Kreige fand sie dann den Weg nach Spanien wo sie im laufe der Zeit seine jetztige Form entwickelt. Der Korpus wurde flacher, der Hals wurde an den Korpus geleimt und am Hals wurden Bünde integriert. Genau wie damals werden hochwertige Gitarren noch immer von Hand hergestellt.