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Von hier aus kann man alles sehen

Ibanez Jump Start Set GRX-70 (15.03.10)

Soeben fand ich in der großen weiten Welt des Internets ein sehr cooles Einsteigerset für alle Nachwuchsrocker unter euch. Es nennt sich Jump Start Set und kommt aus dem Hause Ibanez. In diesem Set habt ihr alles was ihr braucht um direkt loszulegen: Das Set beinhaltet eine IBANEZ GRX 70 Einsteiger Gitarre, einen Gitarrenverstärker, Gurt und Zubehör und das für um die 250 Euro. Ich denke mit diesem Set könnt ihr zum Anfang erstmal nichts verkehrt machen. Wenn ihr noch nicht wisst ob euer Herz auch noch langfristig beim Gitarrespiel bleibt ist der finanzielle Verlust nicht so dramatisch. Die Gitarre gibt es auch in anderen Farben (schwarz, rot, blau) bzw. gibt es das Set auch mit anderen Gitarren, einfach mal ein bisschen herumgooglen und ihr solltet sehr schnell fündig werden. Was mir sehr gefällt an der Gitarre ist dass sie zwei Humbucker und einen Single Coil Pick up besitzt, das garantiert euch einen sehr flexibel regelbaren Klang, was grade für Einsteiger sehr wichtig ist, wenn man noch nicht weiss welchen Musikstil man spielen möchte, oder aber auch einfach mal experimentieren möchte.

  • Korpusfom: Strat – Style
  • Farbe: Jewel Blue
  • Tonabnehmer: HSH – Humbucker, Singlecoil, Humbucker
  • Leistung Verstärker: 10 Watt
  • Kanalanzahl: 2
  • Klangregelung: Bässe/Mitten/Höhen
  • Effekte: Reverb
  • Zubehör: Gurt, Tasche, Kabel, Plektren, Stimmgerät

Hier nochmal kurz die technischen Daten vom Hersteller Ibanez:

Effektgeräte für E-Gitarren (13.03.10)

Genau so groß wie die Auswahl an E-Gitarren ist, so groß ist sie auch für sogenannte Effektgeräte. Mit Gitarren Effektgeräten könnt ihr euren Sound so richtig aufmotzen und bspw. Echoeffekte, Flanger, Chorus, Hall, Overdrive, Wah Wah und viele andere Modulationen vornehmen. Es gibt Geräte die all das in einem haben (Multieffektgeräte) es gibt Effektgeräte bzw. Effekteinheiten, die sind schon in den Amps eingebaut und können zum Beispiel über euren Fussschalter abgerufen werden. Es gibt aber auch für jeden Effekt ein einzelnes Effektgerät. Das hat den Sinn, dass ihr bei einem Auftritt sehr schnell einzelne Effekte manuell an oder ausschalten könnt. Diese ganzen Effekte könnt ihr in sogenannten Effektboards oder Cases unterbringen. Manche Gitarristen benutzen sehr viele Effekte, da sie einen ganz speziellen Sound kreieren möchten, andere wiederum arbeiten mit dezenteren natürlicheren Klängen. Bekannte Hersteller für Gitarreneffekte sind Boss, Digitech, Line6 oder Marshall.
Auch hier ist die Auswahl wieder riesig und einzig allein der persönliche Geschmack entscheidet bei eurem Kauf, daher lasst euch nicht beirren von einem “das klingt am geilsten”, denn das muss jeder für sich selbst entscheiden. Wir von Gitarren-Einsteiger nehmen aber demnächst einmal einige Produkte ganz genau unter die Lupe, die für Einsteiger am besten Geeignet sind

Musikmesse 2010 in Frankfurt (12.03.10)

Liebe Gitarren-Einsteiger,

wie ihr bestimmt schon mitbekommen habt findet auch in diesem Jahr in Frankfurt vom 24. bis 27. März wieder die Musikmesse statt. Dort findet ihr die wohl größte Ausstellung der neuesten und aktuellen Gitarren aus der ganzen Welt.  Wer also nur einen kleinen Musikladen um die Ecke hat und sich einmal anschauen will, was es für tolle Modelle gibt, der sollte die Musikmesse 2010 auf keinen Fall verpassen. Neben Gitarren gibt es natürlich dort auch alle anderen Musikinstrumente, die ihr bestaunen könnt wie Drums, Pianos etc. aber auch Bühnentechnik werdet ihr finden.

Auch in diesem Jahr haben sich wieder zahlreiche bekannte Gitarrenhersteller wie Gibson, Fender, PRS, Dean und anderen angekündigt. Neben den ganzen Musikinstrumenten wird es auch wieder ein buntes Rahmenprogramm geben mit Livebands auf der Agora Stage und anderen Bühnen. Für Fachbesucher ist die Musikmesse in den ersten 3 Tagen geöffnet, am Samstag den 24. März können dann auch “normale” Besucher zur Musikmesse.

Tickets kann man direkt über die Seite der Musikmesse bestellen oder auch direkt ausdrucken.  Solltet ihr euch noch nicht für eine Gitarre entschieden haben, habt ihr auf jeden Fall bei der Musikmesse die größte Auswahl, die ihr wohl in keinem Laden dieser Welt findet. Wir von Gitarren-Einsteiger sind natürlich auch vor Ort und werden euch über neue tolle Einsteiger Modelle auf dem laufenden halten und euch mit vielen Bildern versorgen.

Wie lerne ich Gitarre spielen? (10.03.10)

Nun habt ihr es endlich geschafft und ihr haltet eurer neues Baby, eure Gitarre, in den Händen.
Wie fange ich als Gitarren-Einsteiger am besten an zu spielen? Soll ich Unterricht nehmen und wie bringe ich es mir selbst richtig bei?
Nach wie vor ist Gitarrenunterricht immer noch die effektivste Methode es zu lernen, allerdings gibt es mittlerweile soviele Tutorials im Internet zu jedem erdenklichen Thema, Akkord oder aber auch wie man ganze Songs spielt, sodass ihr auch ganz einfach und vor allem günstig selbst mit dem Spielen beginnen könnt. In Youtube gibt es beispielsweise etliche Lehrvideos (auch von Gitarrenlehrern), die euch sehr verständlich die Basics des Gitarrespielens erklären. Ganz egal ob Akustik oder E-Gitarre, es dürfte wirklich jeder fündig werden.

Alternativ könnt ihr euch natürlich auch Lehrbücher organisieren mit praktischen Grifftabellen. Notenbücher mit vielen aktuellen Songs eurer Lieblingsbands findet ihr in jedem gut sortierten Musikgeschäft. Aber auch sogenannte “Tabs” findet ihr in der Weiten Welt des Internets.

Alle diese Hilfsmittel erfüllen nur dann ihren Zweck, wenn ihr so oft übt wie es geht. Macht euch mit eurer Gitarre vertraut, spielt einfach drauf los, experimentiert, selbst wenn es am Anfang schief klingt. Mit der Zeit werdet ihr immer neue Griffe und Tonfolgen erlernen oder heraushören, vielleicht gibt es aber auch jemanden in deiner Umgebung der auch Musik macht, setzt euch zusammen und musiziert gemeinsam. Das schult das Gehört und ihr lernt “aufeinander zu hören” und vielleicht entsteht ja so der ein oder andere Song.

Kapodaster (09.03.10)

Was ist eigentlich ein Kapodaster?

Ihr habt sie bestimmt schoneinmal im Gitarrenladen eures Vertrauens gesehen. Diese kleinen komischen Klammern, die man an seine Gitarre klemmen oder umschnallen kann. Aber wozu brauch man das eigentlich?

Mit einem Kapodaster könnt ihr ganz bequem die Tonlage eurer Gitarre transponieren und somit eure Akkorde in höheren Tonlagen spielen. Im Prinzip ersetzt ein Kapodaster bei den sogenannten Barrégriffen euren Zeigefinger. Kapodaster werden auch umgangsprachlich “Kapos” genannt und sind schon für fünf Euro zu bekommen. Kapodaster gibt es in verschiedenen Ausführungen wie zum Beispiel aus Kunstoff, Metall, mit einer Feder, einer Schraube zum festdrehen oder einem Stoffband.  Ganz gleich für welchen ihr euch entscheidet, es sollte in keinem Gigbag fehlen.

Kindergitarren (07.03.10)

Früh übt sich! Damit auch die ganz kleinen ganz große Töne von sich geben können, gibt es auch Gitarren speziell für Kinder. Diese sind von der Größe her kleiner und schmäler als Standardgitarren und werden in folgende Kategorien eingegliedert:

1/4 Für Kinder im Alter von 4-7 Jahren
und einer Körpergröße bis 110cm. Die Mensur beträgt ca. 44cm

1/2 Für Kinder im Alter von 6-9 jahren
und einer Größe von 110cm bis 130cm. Die Mensur beträgt ca. 53cm

3/4 Für Schüler im Alter von 8-11 Jahren
und einer Größe von 120cm bis 140cm. Die Mensur beträgt ca.58cm

7/8 Für jugendliche im Alter von 10-13 Jahren
und einer Größe von 130cm bis 150cm. Die Mensur beträgt ca. 62cm

Kindergitarren in verschiedenen Größen

Was ist überhaupt die Mensur?
Die Mensur ist der Bereich der Saite, in der sie frei schwingen kann. Jede Gitarrensaite liegt zwischen dem Kopf und dem Steg auf einem Kunststoffstreifen auf. Diesen Bereich nennt man Mensur.

Wie teuer sind Kindergitarren?
Je nach Qualität und Verarbeitung gibt es Kindergitarren schon ab 50 Euro, allerdings liegen zu empfehlende Kindergitarren mit sattem Klang und guter Spielbarkeit bei  150 bis 200 Euro. Da man bei Kindern nie weiss, wie lange das Interesse am Instrument bestehen bleibt, sollte man nicht unbedingt zum teuersten Produkt greifen, sondern das Kind ersteinmal experimentieren lassen. Wenn die Motivation und die Freude am Spiel erhalten bleibt, kann man immernoch auf ein teureres Produkt umsteigen.

Saitenwechsel (07.03.10)

Wann und wie oft sollte man eigentlich die Saiten der Gitarre wechseln?

Mit jedem Spielen von Gitarrensaiten verlieren diese an Klangqualität und klingen zunehmend “dumpf” und nicht mehr so brilliant wie am Anfang. Je nach Spielweise und Intensität kann dies nach einigen Monaten, oder schon nach einigen Tagen der Fall sein. Auch die Qualität der verwendeten Saiten können entscheidend über die Lebensdauer sein, jedoch sollte man allerspätestens dann die Saiten wechseln, wenn eine Gitarrensaite reisst.
Ein guter Zeitpunkt zum Saitenwechsel ist beispielsweise vor dem nächsten Auftritt, um sicher zu gehen dass euch auf der Bühne keine Saite reisst. Das kann ziemlich peinlich sein! Ein Satz Saiten kostet im Schnitt um die fünf Euro und solltet ihr immer dabei haben.

Kann ich bereits gebrauchte Gitarrensaiten mit dem bloßen Auge erkennen?
Ja, kann man. Gitarrensaiten verschmutzen sehr leicht, werden schwarz und sind nach häufigem Spiel nicht mehr glatt, auch Rost kann möglich sein. Wenn ihr also in einem Musikgeschäft eine Gitarre mit gebrauchten Saiten seht, wurde diese womöglich schon öfters gespielt und ausprobiert.

Welche Saitenstärke soll ich nehmen?
Dünnere Saiten lassen sich leichter und schneller spielen sind aber erfahrungsgemäß relativ verschleissfreudig und klingen nicht so satt wie dickere Gitarrensaiten, für welche man dann doch ein wenig mehr Kraft in den Fingern benötigt. Ich persönlich bevorzuge Saiten der Stärke 10-46

E-Gitarrenverstärker (07.03.10)

Wenn es einmal etwas lauter sein soll und ihr eure Eltern oder Nachbarn penetrieren möchtet, oder aber auch einfach nur im Proberaum mit dem Schlagzeuger mithalten wollt, dann solltet ihr unbedingt über die Anschaffung eines E-Gitarrenverstärkers nachdenken.

Bei E-Gitarrenverstärkern unterscheidet man zwischen Combos (all in one) oder Gitarrenboxen mit Gitarrentopteilen.

Bei einem E-Gitarren Combo hat man den Vorteil, das hier alles in einem Gehäuse praktisch untergebracht ist, allerdings diese bei 100 Watt aufhören, wobei ein 100 Watt Verstärker schon sehr laut ist. Gute und günstige E-Gitarrenverstärker von Marshall, Line 6 oder Randall gibt es schon ab 100 Euro und sind für den heimgebrauch und zum Üben absolut ausreichend.  Im Einsteigersegment wird man sehr oft mit dem Begriff “Transistorverstärker” konfrontiert. Ganz pauschal ausgedrückt kann man sagen, dass es sich dann hier um Amps handelt, bei denen die Tonmodulation über einen “Chip” erzeugt wird.
Alternativ und viel teurer sind dann die sogenannten Röhrenamps, dessen Sound für Profis unabdingbar sind, aber dazu gleich.
Combos gibt es beispielsweise mit integrierten Effekten wie Hall, Echo, Flanger, Chorus etc. und einem Fusschalter, worüber ihr bequem zwischen euren vorprogrammierten Presets (Kanäle) hin und herspringen könnt.

Die zweite Variante, die man überwiegend auf den Bühnen dieser Welt findet und bei Musikern mit dem entsprechenden Budget sind sogenannte “Stacks”. Diese bestehen aus einem Topteil (in der Regel eine Röhrenendstufe) und einer Gitarrenbox. Ein “Fullstack” besteht aus einem Topteil und zwei Gitarrenboxen, dann gibt es noch den double Fullstack, der dementsprechend aus zwei Topteilen und vier Gitarrenboxen besteht.
Mit einem solch brachialen Sound lässt sich wirklich alles rocken.

Genau wie bei der Auswahl eurer Gitarre klingt jeder Amp anders und ist für eine andere Art von Musik ausgelegt. Den klassischen Top 40 Rock Sound bekommt ihr zum Beispiel mit einem Marshall immer perfekt hin. Richtig bösen Metal lässt sich dann wiederum besser mit anderen Amps erzeugen. Auch hier zählt eindeutig der eigene persönliche Geschmack.

Guitar Hero spielen (07.03.10)

Kann ich mit Guitar Hero Gitarre spielen lernen?

Das aktuelle Kultgame für Playstation und co nennt sich Guitar Hero oder alternativ Rockband. In diesem Spiel könnt ihr zu zahlreichen bekannten Songs und eurer „Gitarre“ mitspielen. Jedoch werdet ihr auf diesen besonderen Gamecontrollern vergebens nach Saiten suchen, stattdessen gibt es hier viele bunte Knöpfe und einen Kippschalter, dort wo normalerweise die Pickups sitzen. Das Prinzip ist sehr einfach, auf dem Bildschirm erscheinen im Rhythmus des Liedes verschiedene Linien in den Farben der Buttons, die es gilt im richtigen Timing zu drücken. Nur lassen sich diese „Riffs“ sehr schlecht auf eine richtige Gitarre übertragen, können aber zur Steigerung des Rhytmusgefühls und Timings beitragen, sowie die Fingermuskulatur stärken. Einen großen Funfaktor garantiert Guitar-Hero definitiv, sollte man aber nicht allzu ernst nehmen, wenn man wirklich Musik machen möchte.
Bei Rockband der Firma EA-Games gibt es neben den Gitarren sogar noch ein Schlagzeug plus Mikrofon obendrauf und ist für ungefähr 130 Euro im Elektromarkt eures Vertrauens zu bekommen. Wer aber richtiges Equipment sucht, der ist auf www.gitarren-einsteiger.de bestens aufgehoben.

Akustikgitarre für Einsteiger (07.03.10)

Die richtige Akustikgitarre für Einsteiger

Die Entscheidung ist getroffen, eine A-Gitarre muss her! Aber nur welche? Im großen Dschungel der Gitarren gibt es einige Eckpunkte an die man sich beim Gitarrenkauf halten sollte, damit ihr auch am Ende zufrieden seid und Spaß am Spielen habt.  Unterscheiden wir zunächst zwischen den zwei beliebtesten Gattungen der Akustikgitarren, nämlich den: Konzertgitarren und Westerngitarren.

Konzertgitarren sind akustische Gitarren, die in der Regel mit Nylonsaiten bespannt und gespielt werden. Diese haben einen sehr weichen Klang und eignen sich perfekt für klassische Stücke, bei welchen viele einzelne Töne hintereinander „gezupft“ gespielt werden. Im Vergleich zu einer Westerngitarre ist bei der Konzertgitarre der Hals bzw. das sogenannte Griffbrett breiter. Bei der Herstellung von Konzertgitarren werden sehr oft Palisanderholz, Fichtenholz und Zedernholz verwendet.
Die Unterschiede der jeweiligen Hölzer bei Gitarren findet ihr hier. (link)

Westerngitarren haben ein schmäleres Griffbrett und werden mit besonderen Stahlsaiten und normalerweise mit einem Plektrum gespielt. Die Spannung, die durch die Saiten auf das Holz übertragen wird ist viel größer, daher ist eine Westerngitarre auch massiver gebaut. Auch der Gitarrenkorpus fällt bei den meisten Westerngitarren größer aus, was für ein volleres Klangvolumen und einen satten Sound sorgt. In der Regel haben Western- und Konzertgitarren 6 Saiten, es gibt aber auch Westerngitarren mit 7 oder 12 Saiten.
Mittlerweile werden die meisten Westerngitarren mit einem Tonabnehmer (Pickup) gebaut, womit ich die Gitarre über ein Kabel an einen Gitarrenverstärker anschließen kann, was bei Auftritten wo man lauter spielen möchte sehr von Vorteil ist.

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Geschichte der Gitarre

Play it now!

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Schon die alten Ägypter spielten Saiteninstrumente mit einem Hals und einem Resonanzkörper und legten somit den ersten Grundstein für das, was wir heute Gitarre nennen. Im antiken Griechenland wurden sogenannte Jochlauten genutzt um zu musizieren, eine besondere Form der Jochlauten ist die Kithara, ein Leierinstrument dessen Hals sich komplett über den gesamten Resonanzkörper streckte. Während der Punischen Kreige fand sie dann den Weg nach Spanien wo sie im laufe der Zeit seine jetztige Form entwickelt. Der Korpus wurde flacher, der Hals wurde an den Korpus geleimt und am Hals wurden Bünde integriert. Genau wie damals werden hochwertige Gitarren noch immer von Hand hergestellt.